ist entstanden in einer Koproduktion der Eichstätter Schule.
Lichtpunkt (Film),
Radient (visual effects) und
großraumdichten (Wort und Musik) drehten diesen Clip in einer Tiefgarage.
Das im Sprechstation-Verlag erschienene Debutalbum 'an grauzonen vorbei' verbindet knisternde Elektrobeats mit Elementen aus dem Bereich des Spoken Word und Poetry Slam.
Von literarischen Roadtrips über politische Pamphlete bis hin zum sozialkritischen Blick ins Nachbarhaus und dem tanzbaren Bonustrack greifen die 16 variationsreichen Stücke Alltägliches unalltäglich auf. Die Musik pendelt dabei zwischen zwischen deepen, organischen Trip Hop-Beats und experimentellen Glitch-Sounds mit dröhnenden Bässen.
Unterstützt werden großraumdichten mit Scratches von DJ Misanthrop, einem Feature des Poetry-Slam-Weltmeisters Danny Sherrard, und einem tanzbaren Bonustrack-Beat der Indietronic Gruppe 'The Synthiesiblings'.
Großraumdichten, that are the poets Pauline Füg and Tobias Heyel as well as the composer Ludwig Berger. If you want to describe the trio with one word it would be soonest ‘electropoetry’. Self-reflective, socio-critical poems meet electrobeats, which are kittenish rich in detail and crinkly. Hereby words and music act equal side by side and complete each other.
Möchte man das Trio großraumdichten mit einem Wort beschreiben, so wäre das am ehesten 'Elektropoesie'. Das heißt: gesprochene Texte aus eigener Feder, die von elektronischer Musik begleitet werden.
Dabei stehen Sprache und Musik gleichberechtigt nebeinander und ergänzen sich gegenseitig.
Am Anfang des Projekts standen die einzeln oder im Duett vorgetragenen Texte von Pauline Füg (Eichstätt) und Tobias Heyel (Stuttgart), die inzwischen seit fünf Jahren die Poetry Slam-Bühnen, Kunst- und Literaturfestivals im deutschsprachigen Raum bereisen. Verstärkung bekamen die Spoken Word-Poeten 2007 vom Multiinstrumentalisten und Elektro-Klangbastler Ludwig Berger.
>>>Pressestimmen
In eine traumwandlerische Welt der Philosophie und Sinnsuche entführt das Musikprojekt "Großraumdichten", das gesprochene Poesie mit elektronischen Beats vereint. Die Slammer Pauline Füg aus Eichstätt und Tobias Heyel aus Stuttgart sinnieren über den Trott des Alltags und gesellschaftliche Zwänge.
Mit atemberaubend schönen, mal verträumten und mal galaktischen Klängen lässt DJ Ludwig Berger aus Eichstätt die Worte lebendig werden. Seine eindringlichen Melodien und die nachdenklichen Texte bilden eine wundersame Melange, die noch lange nachklingt. (Mittelbayerische Zeitung, 15.5.2010)
Die gelungene Fusion aus tiefsinnigen Texten und sphärischen Klängen fasziniert das Publikum von Anfang an. (NGO 21.4.2010)
Einen eigenartigen, faszinierenden Mix aus elektronischer Musik und gesprochenen Texten brachten grossraumdichten aus Stuttgart auf die Bühne.
(smoel.wordpress - leipziger buchmesse rückblick 22.3.2010)
Ohne angestrengte antibürgerliche Masche, Comedy- und Trash-Getue schaffen Füg, Heyel und Berger Texte mit Tiefgang, klare Spannungsbögen sowie karge, dennoch intensive Stimmungen. (die stimme heilbronn 16.12.2009)
„Voller Geist, Witz und Sprachgewalt verführten und begeisterten die Künstler [...].
'Großraumdichten' zuzuhören, ist ein bisschen wie barfuß gehen auf unbekanntem Boden. Mal schmeichelt feiner Sand den Füßen, wenn der Text trägt wie ein dichter Klangteppich. Dann geht es plötzlich über spitze Steine, wenn Sätze voller Wut und Energie ins Ohr dringen. Rhythmus ist alles.“ (Mitteldeutsche Zeitung, 07.07.2008)
„Die Besucher erlebten einen Abend voll ausdrucksstarker Poesie und virtuoser Wortkunst, getragen von melodischen Wogen sanfter Elektrobeats. [...] Stehender Applaus und die lautstarken Forderungen nach einer Zugabe machten eindrucksvoll klar, dass es sich um eine elektropoetische Darbietung erster Klasse handelte.“ (Eichstätter Kurier, 4.11.2008)
„Großraumdichten sind in der Lage, ihre Zuhörer in andere Welten zu entführen. Sie rufen ergreifende, traurige oder euphorische Stimmung hervor. Und das alles in kürzester Zeit.“ (Neuburger Rundschau, 7.11.2008)
„Ein bunter Abend, der Musik und Poesie auf wundervolle Weise vereint.“ (Göttinger Tageblatt, 7.12.2008)
„Hat man Glück erlebt man Kleinode wie das Justus-Jonas-Liebesgedicht von Pauline Füg.“ (DER SPIEGEL, 15.01.2007)
„Fein, was Pauline Füg, Tobias Heyel und Ludwig Berger da machen.“ (BR2 / Zündfunk, 18.11.2008)
Don´t be afraid, honey. It´s only Elektro-Geboller! Die S ommer-Edition von Stuttgart Kaputtraven am Samstag, den 26.06.10 im Keller-Klub mit der Queen of German Elektro MARAL SALMASSI, den Elektropunks von CAPTAIN CAPA, sirKris (Bauhaus), Electrocker und Prinzip Elektro.
Ein Abend der spätrömischen Dekadenz und des gepflegten Elektro-Gebollers...
UNGLAUBLICH !
Die Gebrüder starten am 21.06. auf der Fete de la Musique in Berlin
einen fetten Weltrekordversuch. Wir werden für die Trinkwasserinitiative
Viva con Aqua, die das Ganze organisieren, innerhalb von 12 Stunden
soviele Bühnen wie möglich rocken.
Unbedingt weitersagen!
Sonnige Grüße
Die Gebrüder
"STUTTGART KAPUTTRAVEN - DAS FESTIVAL" im Universum ist ausverkauft, Einlass erst wieder zur Aftershow-Party um 01:00 Uhr (mit Super Super - live -, Lazy Ants, Aerotronic).
AAAAAAber: Zusatzkonzert mit FRITTENBUDE, EGOTRONIC und weiteren Acts am 02.05.10 im Lehmann! VVK läuft, Reservierung auch per Email möglich...
Und nicht vergessen: dicke Warm-Up-Party am 24.04.10 im Keller-Klub mit TOM DELUXX (Boxon, Bordeaux), ROTZE und MARY EMPIRE. Eintritt nur 5,- Euro, mit Festival-Ticket nur 3,- Euro.