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Kapitalismus Ist Zauberhaft

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Released: Jun 3, 2011
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  • Aka Weekend warriors

    freu mich schon aufn 14.11.......nico du bist der oberhammer............grrrrrrrrrrrr

    4 months ago
  • steffen czech

    ps : weiter so und HÄRTER werden

    4 months ago
  • steffen czech

    so ihr Knallerbsen, der alte Mann, hatte spaß beim O- Ton mit Euch, und nun beschwert euch nicht( von der Bühne aus beim Campus) das euch auch noch Alte Menschen einiger maßen wahr nehmen, denn Kunst ist K(c)omerz, ein wenig Hugo Bahl oder Heino Jäger macht euch auch fit. gruß vom KULTURTERRORISTEN

    4 months ago
  • Melanie Radel

    Euer Album ist soo scheiße verfickt GUUUUT.
    Nico? Du bist HOT!

    5 months ago
  • Dá-Aris

     jungs steht schon ne tour für hannover an?

    5 months ago
  • Melanie Radel

     Melt, wird derbe Gefeiert.

    6 months ago
  • Frank K.

     Tach Jungs, höre grade wieder mal euer neues Album und mir scheint die Sonne aus dem Arsch !!! ;-D TUTTI !!!!!!!!!!!!

    7 months ago
  • Melanie Radel

    Ich freu mich so herbe euch beim Juicy Beats 16 Festival zu sehn. Ihr seid so Geil, ich schwör!♥

    7 months ago
  • Lennart Rußwurm

    Das neue Album ist nur noch Hammer!!!!!!!!!!!!

    7 months ago
  • Franzii Vogel

    Leute ich liebe euch <3

    8 months ago
  • F.Milla

    wie isn die "save kiz tour" gelaufen macht ir jezz noch weiter oder seid ihr jezz alle "straßenmusikerinnerfußgängerzone"?  ärzählt ma bei gelegenheit....

    9 months ago
  • bazinga

    ein konzert in wien wär super =D habs bis jez leida no nie geschafft euch live zu sehn.. würds aba unheimlich gern mal.. :D

    10 months ago
  • Dennis Ruser

    Kann das neue Album kaum noch erwarten. Hoffe das es wieder wie Böhse Enkelz und Hahnenkampf wird. Das letzte Album war nicht schlecht aber auch nicht der burner. Bin aber ein treuer K.I.Z. anhänger.

    1 year ago
  • Shirley Carter

    long time no see :)


    1 year ago
  • Kim T. Sheppard


    Glad to see you again here.

    1 year ago
  • Schuch

    reutlingen war einfach der hammer, ich komm nächstes mal wieder

    1 year ago
  • Franzi Independent

    halLooooo Ihr Freaks xD

    danke fürs annehmen unso ne ! xD
    eyy bewegt eure süßen ärsche doch maL bitte wieder nach Leipzig xD

    Liebe Grüße & alles was dazu gehört & Jaa

    Macht weiter so !!

    1 year ago
  • King_Fabes

    ihr wart die Bombe auf em U&D in Lindau !!!

    Grüße aus em Allgäu

    1 year ago
  • saturday night sky (NEW…

    Danke fürs Annehmen ;)

    1 year ago
  • Nanela

    hier jetzt nochmal n fettes lob an euch wegen eurer boots action!!!!!!
    beim ersten auftritt kams zwar einige probleme aber ihr habts trotzdem hin bekommen.
    aber nächstes mal bin ich mit auf dem boot jaaa?
    wehe nich
    immer weiter soo.....

    1 year ago
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K:I:Z: Biografie

NICO

wuchs im psychopathischen Todesghetto von Berlin-Hermsdorf auf und lernte schnell, dass ihn die anderen Kinder umso cooler fanden, je mehr Scheisse er ihnen erzaehlte. Nach diesem Prinzip schreibt er noch heute seine Texte. Er ging nie in den Kindergarten, da sein Vater, ein Croupier, nur Nachts arbeitete und so auf ihn aufpassen und ihn in die hohe Kunst des Gluecksspiels einweisen konnte. In der SChule war Nico der festen Ueberzeugung, dass er sich ausschliesslich mit aelteren Mitschuelern abgeben muesse. Um anerkannt zu werden erzaehlte er diesen, dass er auch ganz viel kiffe und ficke. Irgendwann flog dieser Schwindel auf und er musste sich gleichaltrigen Schuelern anschliessen. Als Nico 15 Jahre alt war, fing er an zu rappen und schrieb besserwisserische Lieder, da er sich fuer besonders schlau hielt. Als er durch den Putsch eines Terror-Regimes in Suedamerika genuegend Geld fuer ein BVG-Ticket verdient hatte, fuhr er nach Kreuzberg, schloss sich Maxim und seinem damaligen Homie MTK an und wurde dope. K.I.Z. wurde gegruendet, Geld gemacht, Hoes versklavt, Royalbunker aufmerksam und die Weltherrschaft in Angriff genommen.




MAXIM

Die Bude im Kreuzberger Hinterhaus war dunkel und feucht, so mit Pilzen an der Wand. Meine Eltern besassen viele Buecher, aber dafuer nur einen Schwarzweiss- Fernseher mit Antennenempfang. Dieser Mange lzog mich auf dem Schulhof in die unterste Kaste, weil ich die wahre street knowledge, He-Man und Hulk Hogan, garnicht kannte... Zum Glueck lernte ich einen Jungen in meiner Strasse kennen, dessen Mutter heroinabhaengig war und den ganzen Tag in ihrem Zimmer abhing. Die hatten immer Milchschnitten und River Cola im Kuehlschrank, Kabelfernsehen und einen Super Nintendo auf dem man Street Fighter 2 spielen konnte. In der Schule fiel immer viel aus, sodass ich nach den Faechern "freies Arbeiten" und "Spielstunde" genug Zeit hatte mit dem beim "freien Arbeiten" gebastelten Tschaki kleinen niedlichen Spatzen ihre Scheissfuesschen zu zerschiessen. Das haette alles so weiter gehen koennen, doch meine Eltern hatten, wie gesagt, viele Buecher. Also verliess ich die Schule, auf der die weise vorrausblickenden Lehrer mir in der 2. Klasse schon sagen konnten, dass ich es niemals bis zum Gymnasium schaffen wuerde. Die neue Schule war nicht ghetto. Der Struggle bestand hier aus ausgelacht werden, fuer die zu billige Kleidung oder fuer das mit der Bahn nach hause fahren, He-Man und Hulk Hogan kannten die da garnicht. In der Oberstufe entdeckte ich, wie schwanzfixiert mein Umfeld war und liess meinen Schwanz immer haeufiger einfach mal diskret raushaengen, woraufhin ich das bekam, was mir bis dahin immer gefehlt hatte. Bewunderung und Aufmerksamkeit. Auf die Fresse hatte ich schon vorher gekriegt. Ich hatte ab jetzt ziemlich viele Freunde und darunter au einen richtigen: MTK. Mit ihm fing ich an zu rappen. Er schlug mir beim Einsingen mit einem Kochloeffel den Takt auf den Kopf... Im Laufe der Jahre wurde das Ganze ziemlich gross und hiess K.I.Z. Haben sich 2 Sprueher von uns ausgedacht, die fanden, dass die "Buchstaben so aggressiv klingen".




TAREK

wurde im Sueden Deutschlands tief im Wald geboren, dort war es finster und bitterkalt. Als er in den Kindergarten kam, lernte er, das Gerechtigkeit einen heutzutage nicht weiter bringt. Eine Erkenntnis, die seinen Rapstil bis heute praegt. Seine Kindheit verbrachte er mit Action Man, Insekten toeten und Onkel Doktor-Spielchen. In jungen Jahren zog er aus familiaeren Gruenden an die Mittelmeerkueste Spaniens. Sein Viertel brachte ihm bei Spueche zu klopfen und Tauben mit Steinschleudern zu toeten. Die Anatomie der Voegel wurde mit einem langen Stock untersucht, die Sprueche aber wurden zu Reimen. Zu Hasserfuellten unzufriedenen Gedichten gegen alles und jeden. Als Tarek vom Meer die Schnauze voll hatte, flog er nach Deutschland. In Der Hauptstadt angekommen, besuchte er eine Ausstellung ueber die SS und lernte dort Maxim kennen. Aus Geldgier begannen sie erste Lieder aufzunehmen. Nach ein paar Minuten waren sie die besten Rapper der Welt und es wurde Zeit in einen blutigen KRieg zu ziehen. K.I.Z (Kriegsverbrecher in Zwangsjacken) war geboren. Tarek wurde als Soeldner rekrutiert und gemeinsam legten sie sich in den Schuetzengraben.





SIL-YAN

wurde 1985 in Berlin geboren und begann 1998 mit dem DJ-ing. Die DJs Phillaip, Bobafett (Kool Savas) und Illvibe (Seeed) haben ihn besonders beeinflusst. Bei seinen Gigs spielt er eine Kombination aus Funk, HipHop, DrumnBass und Dancehall. Aber auch andere Stile wie Soca, Klezmer, Samba oder Banghra fließen in seine Sets ein. Im Jahr 2000 gründete er mit Maxim, Tarek, Nico die HipHop- Gruppe K.I.Z. , mit der er bei dem HipHop-Label Royalbunker unter Vertrag ist. Zur gleichen Zeit bildete sich die Jazz/HipHop-Gruppe S.E.K. (Subground Entertainment Kombinat), in der er als DJ Mitglied einer Band war. Zudem ist er Teil des Berliner Soundsystems Body Rock. Zusammen mit den DJs Mad Milian (Rotfront) und Philipp werden hierbei Reggae, HipHop und Dancehall Styles miteinander verschmolzen. Durch die Erfahrung mit Live-Musikern konnte er sich schnell in die New- Metall-Band Instead integrieren. Mit Instead verfeinerte und routinierte er seine Fähigkeiten als Scratch-DJ. Im Jahr 2003 wurde die Klezmer-Punk- HipHop-Band Rotfront auf ihn aufmerksam und engagierte ihn als Turntablelist. Seitdem gab er viele erfolgreiche Konzerte und legte bei Partys, im Knast, auf Bussen und in Clubs in Deutschland und Europa auf. ..

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