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LOONATARAXIS

Music

FEATURED SONG
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Album:
Released: Jul 28, 2011
Label:

BIOGRAPHY


LOONATARAXIS


LOONATARAXIS erinnern an die Zeiten in denen Crossover noch nicht New Metal war und in seiner Bedeutung noch für eine „open-mind“-Attitüde stand. Dennoch gestalten LOONATARAXIS den Crossover neu: Schneller, experimentierfreudiger, kompromissloser: Eben New School.

Nach dem Debutalbum „This boy is a crying shame“ kommt im Herbst 2011 nun der Nachfolger „UP HERE“. Dieses mal holte man sich für die Produktion FABIO TRENTINI (u.a. H-Blockx; Guano Apes; The Intersphere) als Co-Producer mit ins Boot. Auch die Band SCHANDMAUL stand wieder einmal in mehrfacher Hinsicht unterstützend zur Seite.

„UP HERE“ ist ein straff geschnürtes Paket Energie und Emotion. Die Band nahm sich hierfür wieder einiges an Zeit und Muse um dem eigenen perfektionistischen Anspruch gerecht zu werden. Über ein Jahr wurde am Material gefeilt und gearbeitet, bis es dann soweit war.

„UP HERE“ ist Abrechnung, Statement, Selbstemanzipation und pure Wut zugleich. Sänger Till Herence durchleuchtet lyrisch die dunkelsten Seiten der Seele und die einer ganzen Gesellschaft.

Thematisch aufgegriffen werden hier unter anderem sowohl die Scheinheiligkeit einer „Gutmensch“-Generation als auch die Unfähigkeit, in einer multimedialen Welt, Emotionen noch echt und tiefgreifend zu empfinden. Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Psyche und der einer Generation.

Musikalisch würde man mit Metal eine viel zu kleine Schublade wählen um dieses immer wieder hakenschlagende Werk zu beschreiben.

Verantwortlich für den direkten und kompromisslosen Sound waren diesmal GERHARD WÖLFLE (u.a. Paradise Lost; Bananafishbones) und kein geringerer als ERDEM ENGIN, Mixing Engineer und Drummer der Müncher Rockband TANERTILL. Gemastert wurde die Scheibe anschließend in den 4Ohm Studios von KLAUS SCHEUERMANN (u.a. Emil Bulls).

„UP HERE“ ist auch Beleg für die „Do-it-yourself-Attitüde“ der Band. Ein Mittelfinger an eine bankrotte, visions- und fantasielose nationale Musikindustrie.

Nach mittlerweile über 200 Liveshows im gesamten deutschsprachigen Raum sind LOONATARAXIS zu einer explosiven Einheit mit ungeheurer Sprengkraft gewachsen. Getreu dem hoch gesteckten Anspruch „Nach uns kommt nix mehr!“ liefert das Quartett eine Hochleistungsperformance, die den Leuten im wahrsten Sinne des Wortes ins Gesicht springt. Wer also auf kraftvollen und modernen Crossover steht, kann sich freuen, dass mit LOONATARAXIS eine Band in den Startlöchern steht, die gute Songs liefert, bei der es live kracht und die in allen Bereichen Vollgas gibt.


LOONATARAXIS


LOONATARAXIS remind you of a time when crossover did not equal new metal but was synonymous for an „open-mind“ attitude. But they are redesigning crossover in a faster, even more experimental, yet, uncompromising way. To put it plain and simple: New School.

The sequel to the band’s debut album „This boy is a crying shame“ called „UP HERE“ (out in autumn 2011) is a milestone in the band‘s development. This time, the four guys‘ ambitious work was supported by co-producer FABIO TRENTINI (H-Blockx; Guano Apes; The Intersphere) and once again the successful Munich based folk-rock band SCHANDMAUL was supportive in many ways.

„UP HERE“ is a tightly laced package of energy and emotion. The band invested a lot of time, blood, sweat and tears in order to meet their own perfectionist demands. Over one year, the band had been working on and fine-tuning the new material until it was done.

„UP HERE“ is reckoning, statement, self-emancipation and expression of pure anger, all at once. Vocalist Till Herence lyrically illuminates the darkest sides of a soul and a whole society.

Thematically Herence dwells upon the hypocrisy of a „do-gooder“-generation as well as the incapacity to any longer experience real and profound emotions in a multimedia world. „Up Here“ stands for an involvement with both the own psyche as well as that of a whole generation.

Musically, „metal“ would by far be too narrow a niche for this ever twisting and turning work.

The names behind the straight and umcompromising sound of „UP HERE“ are GERHARD WÖLFLE (Paradise Lost; Bananafishbones) and no less a figure than ERDEM ENGIN, mixing engineer and drummer of the Munich based rock-band TANERTILL. In the mastering stage, KLAUS SCHEUERMANN (Emil Bulls) of 4ohm studios gave the record its finishing touch.

„UP HERE“ is also a testimony for the band‘s „Do-it-yourself“ attitude, the middle-finger to a bankrupt, unvisionary and uncreative national music-industry.

More than 200 live shows in Germany, Austria and Switzerland have turned Loonataraxis into a very explosive unit. True to their devil-may-care attitude, their performances are powerful and literally in-your-face. LOONATARAXIS is a young, energetic band with decent songs and striking live performances for all who enjoy powerful, modern crossover.









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BOOKING:

booking [at] loonataraxis.de
info [at] loonataraxis.de

LOONATARAXIS:

Established in 2003
Genre/Style: New School Crossover

LINE UP:

Till Herence - Vocals
Marcello Di Fichiano - Guitar
Lord Willburt - Bass
Don G - Drums

LABEL:

I hate music records


Loonataraxis on:

REFERENCES

Supportshows for:

New Model Army (GB)
Paul Gilbert (USA)
Emil Bulls
Die Apokalyptischen Reiter
Juli
Schandmaul
Konstantin Wecker
Fiddler's Green
Obrint Pas (E)
Kulturshock (USA)
Zdob si Zdub (MD)

Over 200 Live-Shows across Germany, Austria and Switzerland

ZENITH Munich
OBEN OHNE Open Air Munich
NEW BEAT Festival Davos (headliner) (CH)
ANDER ART Festival Munich
TOLLWOOD Festival Munich
THEATRON MUSIKSOMMER Munich
OPEN AIR am Garchinger See (headliner)
MARIENPLATZ MÜNCHEN demonstration against war in Irak
FREE AND EASY Festival Munich
BARFLY Sonthofen
LKA Longhorn Stuttgart
OPEN FLAIR Ingolstadt
SORF OPEN AIR Bad Aibling
ZELTSTADT KÖLN
METROPOLIS Munich
KLUB OST Vienna

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!!NEW ALBUM "UP HERE" COMING IN 2011!!



"UP HERE" COMING SOON!


Pre-order "UP HERE" on Amazon:





"UP HERE" LYRICS

click here: http://www.loonataraxis.de/LOONATARAXIS_UP_HERE_LYRICS.pdf

THIS BOY IS A
CRYING SHAME (Debutalbum)
2008

1. This boy is a crying shame 3:34
2. Cold comfort 3:29
3. Running off 3:18
4. Anger 3:26
5. Faux pas 2:14
6. Endurance 4:00
7. Midgets 2:49
8. In your closet 1:08
9. Watch the locust grow 4:50
10. GlobaLies 4:14
11. Dead end 2:34

available on:




or send an email to:
info [at] loonataraxis.de



GLOBALIES (Ep) 2006

only available on :
info [at] loonataraxis.de

REVIEW

Rezensionen zu "UP HERE":


Da wird dem ganz auf Traditions-bewussten Metaller aber ganz Angst und Bange. Die Band scheißt anscheinend eine dicken Haufen auf die 80ger und Hippie-Flippie-Okkult geht ihnen auch herrlich am Allerwertesten vorbei. ... Was zählt ist die Energie und die Wuchtigkeit mit der die 11 Songs auf diesem zweiten Album der Band um die Wette buhlen..... Oh, Leute so sehr Loonataraxis alles in den Mix werfen, so tight, gut und auch homogen klingen die Songs..... Loonataraxis mit System Of A Down zu vergleichen wäre jetzt vielleicht ein wenig zu viel, doch die Stilvielfalt legt das nahe. Doch die Deutschen haben den Ami-Superstars eines voraus -bei mir zumindest- gehen mir SOAD nach einigen Songs mit zunehmender Spielzeit immer mehr auf Eier, macht es hier immer mehr Laune. " (sleaze-metal.de 7,5 von 10 Punkten) http://www.sleaze-metal.com/reviews/read/cd/loonataraxis-up_here.html

"Das Ergebnis ist ein richtig geiles, energiegeladenes Album, bei dem man die hineingesteckte Arbeit und Muse in jedem der elf Songs wiedererkennen kann. Der Aufbau der Lieder ist absolut genial, abwechslungsreich und überlegt. Dazu kommt ein Sound, bei dem der letzte Gedanke den ich hegen würde, der an eine Eigenproduktion wäre. Kein Wunder, denn als Co-Producer holten sich die Münchner Fabio Trentini (H-BLOCKX, GUANO APES) ins Boot.... ...Die gut klingende Stimme von Frontmann Till Herence und die geile Darbietung der Instrumente ergeben eine fantastische Mischung,... ...Also an Abwechslung fehlt es der Scheibe wirklich nicht. Hinzu kommen einige Lieder, die einfach nur Ohrwurm-Potential haben ("I Don't Believe"), aber auf eine gute Weise und nicht auf die nervige Pop/Radio-Art. Als Fazit kann ich jedem empfehlen mal in die Platte rein zu hören." (myrevelations.de 12 von 15 Punkten) http://www.myrevelations.de/index.php?section=reviews&module=cdreviews&submodule=review_detail&reviewid=8963

"Eine klare, natürliche Produktion, ein Höchstmaß an Abwechslung, nachvollziehbare Weiterentwicklung auf entsprechendem Niveau und all dem zum Trotz die Wahrung des eigenen Charakters aus der persönlichen Sturm und Drang-Phase. Also direkt und ohne Umschweife, wo liegt nun die neue Messlatte für modernen Crossover? "Up Here" - ganz kurz und prägnant." (vampster.com) http://vampster.com/artikel/show/38978_LOONATARAXIS:-Up-Here-%5BEigenproduktion%5D_CD-Review_.html

"Wie kann es weitergehen nach dem grandiosen Album “This Boy is a crying shame”? Bleibt die Band ihrem New School Crossover Sound treu? Also rein in den CD-Player und auf Play: Der erste Track “Quicksand“, man könnte meinen es geht etwas geordneter zu auf der Platte. Bei 2:55 ändert sich das, dann schlagartig. Nachdem man jetzt in der Stimmung ist, sein Zimmer zu verwüsten, gibt es Unterstützung vom zweiten Song “The Brain“. Kurz bevor man mit dem Schleifen der Axt fertig ist, gibt es in “Emodesign” eine kleine Abkühlung. Dennoch ein mitreißender, gesangsbetonter Song. Hier gibt es dann wieder die Loonataraxis typischen Breaks und Bridges.... ...Wer sich was Gutes tun will und ein bisschen auf Musik zum abgehen steht, der greift sofort zu wenn das Teil rauskommt. Für alle Loonataraxis Fans eh ein Pflichtkauf, da das Album eine konsequente Fortsetzung zum Vorgängeralbum darstellt." (digitales-zimmer.de) http://www.digitales-zimmer.de/dzwp/?p=3075#more-3075

"....tummelt sich hier (fast) ein Hit nach dem anderen, die hauptsächlich von der wandelbaren Stimme von Frontmann Till Herence und dem Ideenreichtum der Instrumentalabteilung leben.... Verrückt genug um die Crossover Fahne stolz hochzuhalten, aber gleichzeitig dezent zugänglich um auch die bereits vom LOONATARAXIS Virus befallene Klientel weiter auszubauen. „Up Here“ ist mehr als Empfehlenswert und definitiv Deal tauglich!" (stormbringer.at 4 von 5 Punkten) http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=6746

'Up Here' is their second full-length and displays energetic modern rockin' music empowered by great production. The versatile vocals of very talented Till Herence, who is not afraid to show he is capable of creating inventive and catchy melodies, complete a great package. The music is filled with theatrical, punky, cross and optimistic social criticism.... ...Loonataraxis show an ability to take their punk attitude into multiple dimensions. Sheer hope for the future of pop music. My only heavy criticism would be that their band name is a pain in the ass to type out repeatedly - but hey, I guess they are very aware of that. And it is a cool name fitting to the music. I bet this band is a kick-ass live experience, but the record is just as entertaining to listen to!" (lordsofmetal.nl 87 von 100 Punkten) http://www.lordsofmetal.nl/showreview.php?id=19463&lang=en

"Wie also schon mehrfach erwähnt, ist das vorliegende Material mit einer ganzen Menge Spaß verbunden. Die Tracks sind in sich stimmig und laden ein zum Mittanzen, teilweise auch zum Mitsingen. Wer also das Unvorhersehbare gerne goutiert, ist bei den vier Herren an der richtigen Adresse. LOONATARAXIS bringen frischen Wind in das inzwischen doch recht eingestaubte Crossover Genre." (musik.terrorverlag.de) darunter folgender Link also eingebetteter Link: http://www.musik.terrorverlag.de/rezensionen/loonataraxis/up-here/

"Bei LOONATARAXIS gibt es den ruhigeren Song bei dem richtig gesungen wird, wie im großartigen „Emodesign“, und die krachigeren Sachen wie „Earfuck“." (bloodchamber.de 8 von 10 Punkten) http://www.bloodchamber.de/cd2/l/8100/

"Musikalisch bewegt man sich wie beim Crossover typisch in verschiedenen Musikrichtungen. Die Musik ist sehr energiegeladen, spielt mit dem Tempo und dampft letztlich richtig gut durch die Boxen..... Dass die Scheibe besonders gelungen ist, verdankt die Band nicht zuletzt dem Sänger Till Herence, der durch seine gesangliche Vielfalt den Songs einiges an Leben einhaucht. Daumen hoch!" (metal-inside.de) http://metal-inside.de/frame.php?url=http://metal-inside.de/review.php?id=13471

"Hohes Tempo, laute Gitarren, aber dennoch auch melodiöse Anteile. In Songs wie Mayday wird zwar im Gesang auch gerne mal geshoutet, aber an sich wird immer Wert darauf gelegt, dass die Songs im Kern auf ihre harte Weise dennoch eingängig sind. Loonataraxis schaffen es, ihr Versprechen einzuhalten und zeigen auf Up Here, dass der Geist dessen, was einst Crossover ausgemacht hat, lebt und auch heutzutage noch mit qualitativem Inhalt fernab von New Metal füllbar ist. Die Bezeichnung „New School Crossover“ hat also ihre Berechtigung!" (Alternativmusik.de) http://www.alternativmusik.de/rezensionen/loonataraxis-up-here/#more-2669

"...Mit „Up There" (sic) hat sich die Crossover-Formation aber jetzt endgültig gemacht: sie verbinden so ziemlich alles an harter Musik, schreiben gute Songs, haben eine gute Produktion und ziehen das ganze Ding dann auch noch D.I.Y. durch: Hut ab!... ...Technisch gesehen zeigt die vierköpfige Band zwischendurch mal richtig, wo der Hammer hängt und so müssen sie sich auch bei weitem nicht verstecken, wenn sie zum Beispiel im Metal wildern. Überhaupt ist es erstaunlich, wie gut sie sich in den verschiedenen Genres austoben können und daraus fast immer ziemlich flüssige Kompositionen stricken können – und dabei immer individuell bleiben." (burnyourears.de 7,5 von 10 Punkten) http://www.burnyourears.de/reviews/cd/14549-loonataraxis-up-here

"Und Hallo! Da hat sich einiges getan bei dem Vierer: Man gibt sich noch verrückter, noch abwechslungsreicher, noch zielstrebiger, noch gereifter also ganz einfach: "Besser" im Vergleich zum Debüt. Und das beschreibt in erster Linie nur die Musik; auch textlich macht sich Shouter Till Herence so einige kluge Gedanken über den Zustand der Menschheit im Allgemeinen und unsere Gesellschaft im Speziellen." (neckbreaker.de 8 von 10 Punkten) http://www.neckbreaker.de/cd-reviews/4488-loonataraxis-up-here

"Zum Einen ist die Produktion, aus den Händen von Fabio Trebtini (H-Blockx; Guano Apes), echt klasse. Das gibt den Songs gleich wesentlich mehr Hand und Fuß. Weiterhin hat Fronter Till Herence (großartiges Pseudonym!) schon fast einen Quantensprung hingelegt. Von ruhigen Passagen bis zu gebrüllten Parts sitzt hier alles." (totentanz-magazin.de) http://www.totentanz-magazin.de/tab_reviewcd.php?ID=3697

"Eigentlich überhaupt nicht mein Schlachtfeld, aber nach dreimaligen Hören bleiben die Songs selbst bei mir hängen und ich muss sagen,echt cooles Zeug mit sehr viel Innovation. Selbst die Härte kommt nicht zu kurz. Echt mal was anderes und so stelle ich mir auch Crossover vor. Nicht so, wie es die meisten Metalcoreleute meinen. Cooles Album!" (possessed-metal-mag) http://possessed.ghul.org/loonataraxis-up-here-09072011.html

Rezensionen zu "This Boy Is A Crying Shame":


„Insgesamt kann man "This Boy is a crying shame" mit Stumpf uns Stil als grandios deklarieren. Mit politischen Texten und einer tollen Konzeption wird diese Gruppe sicher noch viele überzeugen.“
(osnametal.de) (5/5)
volle Punktzahl

„...klingt ungefähr wie System of A down auf Crack (...) LOONATARAXIS.. Debüt-LP bietet nicht nur ausgesprochen guten Crossover, sondern sorgt endlich mal wieder für frischen Wind im CD-Spieler - und darauf haben wir ja mittlerweile schon eine gefühlte Ewigkeit gewartet, oder?“
(vampster.com)


LOONATARAXIS präsentieren feinsten New School Crossover (und dieser Begriff passt tatsächlich!), der in Deutschland seinesgleichen sucht. (...) Mit einer unglaublichen Energie und einer songwriterischen Sicherheit werden die Tracks aggressiv und gleichzeitig abgefahren und gelassen vorgetragen. Mit "This Boy Is A Crying Shame" liegt das Debüt dieser hochtalentierten Band vor."
(allschools.de) (8/10)


"Geiler Tritt in den Arsch für all die satten und müden Metalcore Plagiate! Es gibt Ihn noch den echten CROSSOVER! [...] .. Was braucht man für eine saftige Crossover Platte?: Einen über alle Zweifel erhabenen Sänger, der Charisma und den Psycho in der Tasche hat, dazu eine Arsch tight groovende Hintermannschaft und blindes Verständnis für gute Melodien. Fertig, alles das haben die "Loonataraxisianer" Der Bass slappt und funkt dir den Kittel auf links, es gibt geile Licks und Riffs, der Sänger kann Gefühl und Aggression glaubwürdig vermitteln und der Mann an denn Kesseln füllt den Vitamincocktail mit extremst würzigen Beats auf! Ein Song wie "Midgets" sollte ein Club Hit werden, hier spielen die Bazis all Ihre Stärken aus; Härte und Melodie treffen hier in Perfektion aufeinander! Ruhigere Zwischenspiele sind auch vorhanden und outen den Shouter Till als einen Guten unter den noch Unbekannten. Ansonsten seien der Titeltrack und das leicht schräge aber mächtig sexy groovende "Watch the locust grow" als Anspieltipp genannt! Gut, sehr gut und dazu völlig Metalcore frei an der Soundtankstelle ab dem 02.10 erhältlich!"
(heavy-metal.de) (8/10)


"[...]auf ihrem Longplay-Debüt klingt die Truppe recht professionell und ausgereift. Aauf der anderen Seite wirken die 12 Tracks auf 'This Boy's ...' auch schon fast erschreckend frisch und unbekümmert, spontan und authentisch. Die massig vorhandenen Tempowechsel, die dynamischen Lautstärkensprünge und emotionalen Achterbahnfahrten wirken zu keiner Zeit konstruiert, sondern einfach authentisch und gut komponiert. Trotz all der oberflächlichen Hektik prägen sich die Songs ein, haben Wiedererkennungswert und verstehen es den Hörer zu fesseln."
(ancientspirit.de) (10/12)


"Seit "Toxicity" (SYSTEM OF A DOWN), "Nangol" (LIQUID GOD) und "Sanity Has Left The Building" (SUBSCRIBE) höre ich mit LOONATARAXIS' "This Boy Is A Crying Shame" nun erstmals wieder ein derart freakiges, abwechslungsreiches und hakenschlagendes Werk, dass Zuordnungen schwer fallen.[...].. Auf jeden Fall klingt bei LOONATARAXIS alles flüssig, auch wenn's rhythmisch mal Richtung Stakkato gehen sollte. Doch auch für klassischen Schellenkranz-Groove ist gesorgt. Mal wird gefunkt, selten balladiert, doch immer sind harte Gitarren und die melodische und vielseitige Stimme von Sänger Till Herence mit am Start. Gelungene Breaks, allerlei Einflüsse, Melodieseligkeit und Mosh-Grooves, da könnte man glatt an den Mitte-der-'90er-Jahre-Crossover denken. Nur hört man dem LOONATARAXIS-Sound das gute Dutzend Jahre Weiterentwicklung dazwischen im positiven Sinne an. "This Boy Is A Crying Shame" klingt angenehm experimentell, dabei aber songschreiberisch ausgefeilt und ausreichend straight, um ab dem dritten Durchlauf langsam eingängiger zu werden; groovig, melodiös und dennoch ebenso hart wie funky."
(powermetal.de)


"They seem to be weird for the sake of being weird, something that most bands aren’t able to pull off without sounding forced or pretentious, but for LOONATARAXIS, there is this very fun vibe underlying everything, and the songs, which should be the focus that most bands forget, are actually well composed. The songs are structured in a good way.[…].. "This Boy Is A Crying Shame" is a good record, despite its odd nature. LOONATARAXIS will most likely find their own path and carve their own niche soon. They are adventurous and creative enough to do so. Worth a listen."
(metal-observer.com) (7,5/10)


"You see, this is how I like it: bands that shit on all conventions and do their own thing. The German band Loonataraxis shows with ‘This Boy Is A Crying Shame’ that they don’t depend on one style and do whatever they want.[...] ..This clearly produced album is a promise for those who love eclectic metal. The album has speed and you don’t have to be bored a single minute, musically seen they have some highlights in their songwriting.[…].. What did I say? I have heard albums that pretend more than they could express, Loonataraxis expresses more than they pretend. "
(lordsofmetal.nl) (85/100)


"Loonataraxis erinnern an die Zeiten, in denen Crossover noch nicht New Metal war." Stimmt genau. Rap-Elemente werden nicht verwendet, eher geht die Fahrt in Richtung Alternative. (Damals, als "Alternative" noch kein Schimpfwort für deutsche Pop-Rock-Gefühlsduselei war.) Nach zwei EPs haben Till Herence (Vocals), Don Gschweeny (Drums), JJ le Kack (Bass) und Dj Leyjie (Gitarre) endlich ein Album geschrieben, und zwar ein gutes. Dieses punktet durch Stilvielfalt und vereint Gegensätze, Härte und Melodie zu homogenen Ohrwürmern. Der Titeltrack eröffnet das Album, knallt schön punkig aus den Boxen und hat eine ordentliche Power, überrascht aber sofort durch seinen Aufbau. Diese Stilwechsel und Breaks innerhalb der Lieder ziehen sich durchs ganze Album und markieren, neben dem textlichen Konzept, das einzige wirkliche Bindeglied des Albums. Im Gegensatz dazu überrascht "Running Off" zu Beginn mit klassischem, aber modern adaptiertem Metal-Riffing a la 3 Inches Of Blood. "Anger" klingt nach schmieriger 80er-Disco und ist einer, wenn nicht der verrückteste Song der Platte. Wegen des markanten Riffs und der melodischen Struktur ist "Faux Pas" besonders bei mir hängen geblieben. Ebenso das System Of A Down'esque "Midgets", das nicht nur einen guten Text hat, sondern auch gut abgeht. "Globalies" enthält auch noch folkige Gesangsparts und, Achtung, Namedropping, einen Gastauftritt von Anna Kränzlein und Thomas Lindner von Schandmaul. Könnte man prima als Anspieltipp empfehlen, in nur ein Lied reinzuhören genügt meiner Meinung nach aber nicht. Die Songs sind sehr verschieden und ich sehe keinen davon als wirklich repräsentativ für das Album an. Wer etwas für Crossover übrig und ein offenes Ohr hat, wird This Boy Is A Crying Shame bestimmt nicht bereuen. Wirklich keine Schande also.
heavyhardes.de


Von wilden Screamo-Anfällen über einen Reggae-Umweg in eine Ballade und von da nach einem Sprachgesang-Abstecher zurück in die Gewässer des Hardrocks, bei dem auf dem Funk-Schiff metallische Leadwellen an den Pop-Bug schlagen – an dem Mast weht die Flagge LOONATARAXIS’. LOONATARAXIS schlagen so extrem viele Haken, dass man schon gut zu tun hat, ihnen zu folgen – aus den Augen verliert man sie dabei aber nie. Und gute Kondition wird belohnt, denn „This Boy is a crying Shame” hat reichlich zu bieten, was man (falls überhaupt möglich) irgendwo einordnen kann zwischen SUBSTYLE, SYSTEM OF A DOWN und ihrem eigenen großartigen Wahnsinn!
musik.terrorverlag.de



"MAN! These guys really kicked ass! Happy! Happy! Joy! Joy!"
(Ren and Stimpy) (15/10)


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