Die Rough Roostars sind wieder unterwegs um das zu machen, was sie am besten können: Live spielen!
Seit mittlerweile drei Jahren entern sie die Bühnen der Republik, von der Küste bis in die Alpen.
Das hätte am Anfang wohl keiner der 5 Hitzköpfe gedacht, doch im Laufe der Zeit erspielten sich die Jungs aus der Hauptstadt eine breite Fanbase. Rock..n..Roll auf und um der Bühne, ein treibendes Rhythmusbrett, fette Gitarren und der Gesang des charismatischen Frontmanns ziehen einen in den Bann.
Mit Energie geladener Musik und den durchdachten Lyrics lassen sich die Rough Roostars als Bannerträger einer kritischen Generation verstehen, die aufrichtig und aufmerksam den großen und kleinen Missständen unserer Zeit auf den Zahn fühlen.
Mit ihrem aktuellen Album “Don’t eat yellow snow” (produziert von Volker Vorndamme, veredelt von Andi Jung)
im Gepäck, werden sie im April 2010 in Deutschland und im Mai 2010 in die Schweiz unterwegs sein. Nicht verpassen, denn auf der Bühne sind die fünf Jungs in ihrem Element und geben den Hörern mit Wucht das weiter, was sie antreibt: Rock ‘n’ Roll!
Bandinfo und Foto zum Downloaden
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Once only known as an underground tip in East-Berlin, the five-man band has developed into an amazing live band within two years. Pure energy, a charismatic frontman, and a positive aura turn regular concerts into a mind-blowing trip, leading the audience on a journey through a jungle of funkgrooves, punkhymns, Drum ‘n’ Bass beats and classical vocal singing. Influenced by solid rock music, the spirit of the band thrives on high voltage guitars and tight rhythms.
Rough Roostars are known for their versatile music style; a smooth dance rhythm could be quickly followed by the surprising force of tricky offbeats or rap vocals. Groove and sound supply the perfect matrix to transport their lyrics about the mishaps of our modern time—Roadrock, authentic and convincing.
Their experience helps each of the members make easy and energetic transitions between different tempos and moods. Those who have once experienced Rough Roostars understand why rock is timeless. They express the fundamental feeling of an entire generation, remain optimistic despite anger and criticism, and effectively communicate the same thing that propels themselves forwards; Rock ‘n’ Roll.
With their most recent album released in June, „Don’t Eat Yellow Snow,“ Rough Roostars have achieved wide-ranging success. Produced by Volker Vorndamme, und perfected by Andi ‘der Hund’ Jung, the band is up for the fight.
"...die Rough Roostars geben sich die Ehre und zeigen allen Underground-Alternative-Freunden, dass das Genre noch lange nicht seinem Ende entgegenblickt, sondern eher hocherhobenen Hauptes Richtung glorreiche Zukunft marschiert. Latscht doch mit.
Sehenswert weil: Ohrwurmgarantie und beschwingtes Tanzen inklusive .."
Uncle Sallys
"Dank geölter Maschine und versiertem Personal gewinnt die Fahrt mehr und mehr an Geschwindigkeit, sodass Mitreisenden ein rasanter Roadtrip bevorsteht. Immer straight gerade aus und vorbei an den kleinen Missständen dieser Welt, deren Farben bei dem flotten Tempo ineinanderfließen und ein neues Bild ergeben. Mit dem Fahrtwind im Gesicht und von ihrer eigenen Wucht euphorisiert liefert die Band auf "Don' t eat yellow snow" eine ebenso ansteckende Mischung aus tanzbarem Rock und rotzigem Punk ab. Regelmäßig legen sie einen guten Stoß Kohle nach, um dreckig-brachiale Wutausbrüche zu befeuern.
Wer auf durchgestylte Chartliner liebend gerne verzichten kann und auf unverfälschte, raue Töne steht, der wird großen Gefallen am Roadrock der Rough Roostars haben."
mp3.de
“Das Gute an ihnen ist, dass sie sich an Bands wie Lag Wagon und Good Riddance orientieren und sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzen.“
Bandcommunity, Leipzig
“...so wie es sich für eine Rock'n'Roll Band gehört: mit wenig Schlaf, guter Energie und klaren Ansagen.“
C-Tube.de
“Rough Roostars glänzen durch perfektes Zusammenspiel und klar strukturierte Songs, die ins Ohr gingen. Da sie in der Gegend nicht neu waren, konnten einige Fans schon kräftig mit trällern.“
Szenepunkt.de
„Manchmal klingen die Herrschaften dank der herrlich rauen Stimme des Frontsängers sogar wie eine unglaublich tanzbare Version von Motörhead“
Neckar Chronik