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SommerSTÜBA
Für die meisten der etwa 100 Menschen, die schon seit vielen Jahren im Monat August oder September ihren Alltag unterbrechen, um sich zu treffen und zu musizieren, ist „SommerSTÜBA“ - das größte und älteste Projekt der STÜBAphilharmonie - immer wieder ein Höhepunkt, auf den man sich schon lange im Voraus freuen kann.
Es ist ein Projekt mit Tradition, aus einer Party unter Freunden entstanden, ein Projekt, aus dem sich innerhalb eines Jahrzehnts ein riesiges Sinfonieorchester und ein ebenso großer, beeindruckend vielseitiger Freundeskreis entwickeln konnte. Jedes Sommerstüba ist - trotz des enormen Koordinations- und Arbeitsaufwandes, den es bedarf, um sich als derart großer Haufen unterschiedlicher Menschen zu organisieren und innerhalb weniger Tage ein meist sehr anspruchsvolles Konzertprogramm auf die Beine zu stellen - wie ein großes, besinnliches Fest für alle Beteiligten.
PuppenSTÜBA
Die Besonderheit des PuppenSTÜBA-Projektes ist die Kombination aus Sprechern, Musikern und Puppenspielern/Schauspielern. In einer Gruppe von 15 bis 20 Personen wird dabei alles handgemacht, erarbeitet und aufgeführt. In Eigenregie wird im Vorfeld das Bühnenbild gefertigt, der Text bearbeitet und die Musik komponiert. Nachdem das PuppenSTÜBAteam im Jahre 2006 schon eine erfolgreiche Workshop-Tour durch Georgien und Armenien führte, reisten wir erneut im Auftrag des Goethe-Instituts Amsterdam und Brüssel 2009 durch die Benelux-Staaten.
KammerSTÜBA
Über viele Jahre gab es zu Ostern ein verlängertes Wochenende an dem sich ein wechselnder Kreis von Spielfreudigen zusammenfand und sich begierig der Kammermusik widmete. Auch gab es zu Pfingsten ein Kammerorchesterprojekt mit zumeist barocker Musik. Inzwischen gibt es öfter kleine Projekte von sehr unterschiedlichem Charakter und zu verschiedenen Zeitpunkten im Jahr. So zum Beispiel MozartSTÜBA. 2009 führten wir im Rahmen des Leipziger Wave-Gotik-Treffens zusammen mit Gesangsstudenten der Leipziger Musikhochschule das Requiem von Mozart auf. Und zwar nicht irgendwo, sondern in der Krypta des Völkerschlachtdenkmals. Ein ungewöhnliches Orchester an einem ungewöhnlichen Ort vor einem ungewöhlichen Publikum.
Influences
Einflüsse:
der Thüringer Wald, Karpfen, Norden- Osten- Süden- Westen, die Liebe, Zigaretten, Alkohol und Kaffee, Dvorak, Freunde, Schubert, Sondershausen, Rennsteig, LJO, Cluesn, rEIner und rAIner, Krähen, Lagerfeuer, Musik, SPASS
Sounds Like
Klingt wie:
Frischfleisch & zartes Gemüse auf klassischer Soße mit einem Hauch ewiger Jugend.
Dass der Name “STÜBA philharmonie” nicht nur für eine große Orchesterbesetzung steht, bleibt der
Öffentlichkeit meist verborgen. für die meisten Mitglieder und freunde bedeutet “STÜBA” mittlerweile
die Umsetzung einer gemeinsamen Lebenseinstellung mit einer mehr als hundertköpfigen
Besatzung. Dabei ist es beinahe schon Ehrensache, die notwendigen Handgriffe dieser Vision aus
eigener Kraft zu realisieren. Sei es die Arbeit am Marketing, das Tragen von Podesten, das Kochen
kulinarischer Finessen oder die Betreuung des Nachwuchses. Ob als Weckdienstbeauftragter oder
Dirigent, Auktionsleiter, Busfahrer oder DJ – bei STÜBA sitzen nicht nur alle in einem Boot, sondern
jeder rudert mit.
Der Ursprung des stetig wachsenden Ensembles sind zehn Freunde, die sich in den 90er Jahren
regelmäßig zu einer Sommerparty in dem kleinen thüringischen Dorf Stützerbach zusammenfanden.
Die weitere Entwicklungsgeschichte dieser großen Gemeinschaft, die aus den unterschiedlichsten
Charakteren besteht, ist selbst vielen Eingeweihten ein Rätsel.
Allein aus Thüringen kommen die STÜBAs aber schon lang nicht mehr. nicht nur aus vielen verschiedenen
deutschen Städten reisen die Musiker an, sondern immer häufiger auch aus Orten, die weit
über die Grenzen Deutschlands hinaus gehen. Viele ehemalige Thüringer finden ihren Weg aus den
Niederlanden, den USA, Frankreich oder gar aus Mexiko in die heimatlichen STÜBA-Gefilde und auch
neue Weggefährten aus Rumänien, Polen oder Serbien begrüßen sich bei gemeinsamen Projekten.
Alle sind ehrenamtlich in diesem Orchester tätig und gehen im Alltag anderweitigen Verpflichtungen
nach.
Was die Menschen verbindet, ist die Lust am Musikmachen und die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen.
Und genau dieser Geist lässt das Team von Clueso und STÜBA so gut zusammenpassen..
Über 120 aktive Mitglieder, die ihre musikalische Ausbildung an Musik-, Spezial- und Hochschulen erhalten, bzw. erhielten, haben seit 1999 großen Spaß daran, mit diesem Verein eigenständig produktiv zu sein.
Im Jahr 2000 wurde das Orchester innerhalb eines deutschlandweiten Wettbewerbs von der Jeunesses Musicales für seine innovative Orchestertätigkeit ausgezeichnet. 2005 unterzeichnete man einen Patenschaftsvertrag mit der Staatskapelle Weimar und seit 2007 wird die STÜBA philharmonie für ihre vielseitige und aktive Vereinstätigkeit von der Kulturstiftung des Bundes unterstützt.
So was wie Euch habe ich schon lange gesucht! Weg vom kaputt organisierten Schmalspur-Kulturbetrieb hin zu einer lebendigen Breitbandkultur ohne Scheuklappen vor E- und U-Musik. Euer Vorspiel Lohengrin - Klasse!
Wow. Ein RIESENGROßES Kompliment an euch. Essen war der absolute Oberhammer. Ich war so gerührt(-: Danke und ich hoffe auf eine DVD und weitere Konzerte im neuen Jahr. lg meike
Take the Stage XX -Bandcontest - gesucht werden junge Bands und Talente aus den Bereichen Rock/Pop, HipHop, Jazz & Klassik dem Gewinner winkt eine 4-tägige Produktion im SONIC-MUSIC Tonstudio - Chemnitz www.sonic-music.de Genaue Infos und Teilnahmebedingungen: www.take-the-stage.de
Hi Ich habe einige Fotos von Euch hochgeladen. Eins unter - www.MySpace.com/Uwe_Grafik - und den Rest unter - UweGrafik.slide.com/?puplic_pr=true . See You Uwe
juhu ihr lieben, wann gibt es von euch eigentlich mal wieder was neues... ich hoff doch mal erst ende des jahres dann bin ich wieder zurück aus australien....
Dank Euch für's "Freundsein"! Wenn Ihr mal wieder Verstärkung in der Cellogruppe braucht, ich bin gern dabei! Alles Gute und toi toi toi! Seid gegrüßt vom Markus aus WE