Die jungen Spielleute von Vermaledeyt überzeugen seit nunmehr sechs Jahren durch ihre Jugendlichkeit, ihren Ideenreichtum und die Frische ihrer Performance. Nicht umsonst machte sich die Band innerhalb kürzester Zeit als eine der erfolgreichsten Newcomerbands der Mittelalterszene einen Namen. Zahlreiche Einflüsse aus Rock, Pop, Electro und vielen anderen Stilrichtungen verleihen der facettenreichen „Mittelalter“-Musik der jungen Musiker ihren ganz besonderen Charme.
Besonders auf der Bühne zeichnet sich die Band durch Abwechslung und Vielfältigkeit aus. Brachial, treibende Dudelsack-Trommelstücke werden gekonnt mit Balladen und poppig anmutenden Liedern gemischt. Doch nicht nur die Musik ist ein wichtiges Live-Element von Vermaledeyt. Ebenfalls wird sehr großen Wert auf eine mitreißende Choreographie, guten Sound sowie eine ansprechende Lichtshow gelegt. So entsteht eine Bühnenshow der Superlative, die auf dem Bekanntheitsgrad der Spielleute Ihresgleichen sucht. Was vielen Zuschauern bei einem Vermaledeyt-Konzert ins Auge springt ist jedoch nicht nur die individuelle Show, die Passion der einzelnen Künstler oder die Vielseitigkeit der Arrangements, sondern die Leidenschaft und Begeisterung, die die Gruppe auf der Bühne ausstrahlt. Auch hinter der Bühne sind die Spielleute stets gut gelaunt und pflegen den Kontakt zu ihren Fans.
Alles in einem ist es wohl das Gesamtpaket und vor allem die Ausstrahlung der Künstler die Jung und Alt begeistern. Vermaledeyt hat sich zu einer Band gemausert, die mittlerweile nicht nur für Qualität und Professionalität steht, sondern gleichfalls die Massen durch ihre Neuartigkeit begeistern kann.
Relikt - Der Wahnsinn geht weiter!
Nach ihrem Debutalbum „Des Wahnsinns fette Beute“, welches in den vergangenen zwei Jahren großen Anklang innerhalb der Mittelalterszene fand, bringen die sieben Musiker von Vermaledeyt nun ihr zweites, von den Fans heiß ersehntes Album „Relikt“ auf den Markt. Am 01.04.2010, pünktlich zu Ostern und der damit beginnenden Marktsaison, wird das neue Machwerk der jungen Spielleute aus Memmingen veröffentlicht. Mit noch ausgefeilteren Arrangements, enormer Vielseitigkeit und noch mehr Liebe zum Detail als beim Vorgängeralbum präsentieren sich die insgesamt 12 Songs auf Relikt überraschend neuartig und modern. Der lange Entstehungsprozess der einzelnen Lieder und die Offenheit für neue musikalische Einflüsse, sorgen für eine bunte Mischung, die weder vor rockig, poppigen, elektronischen oder klassischen Elementen zurückschreckt. Das Repertoire reicht dabei von brachial treibenden Partysongs über mystisch melancholische Balladen, bis hin zu orchestralen Stücken.
Nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit dem Albumtitel schlagen Vermaledeyt eine Brücke vom mystischen Mittelalter in die bunte Neuzeit. Denn genau das bedeutet „Relikt“: Etwas längst vergessen Geglaubtes, das sich jedoch bis heute erhalten hat und auch die Gegenwart mit all ihren Einflüssen in Zukunft überdauern wird. Und so präsentieren sich die Spielleute bewusst modern, sowohl optisch als auch klanglich, ohne dabei jedoch die Mystik des Mittelalters oder gar den Blick nach vorn aus den Augen zu verlieren.
Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, wurde wieder höchster Wert auf die Qualität des Albums gelegt. Nach über einem Jahr Songwriting und Vorproduktion, zog sich die Band für viereinhalb Wochen in die HOFA-Studios zurück. Für die musikalische Untermalung wurde auch mit diversen Gastmusikern zusammengearbeitet. Unter anderem spielte Kilian der Narr (Triskilian) für zwei Stücke die Harfe ein und Bruder Rectus (bekannt durch das Mittelalterliche Phantasie Spectaculum) ist für den gesprochenen Text des Intros verantwortlich. Um das Ganze noch runder zu gestalten, wurde auch großer Wert auf ein passendes Artwork gelegt. Dazu holte sich die Band den Graphiker und Künstler Tango M. Binias (Artwork) sowie die Fotografin Evangeline Cooper (Fotos) mit an Bord.
Leute ich bekomme Pandemonium einfach nicht mehr aus dem Kopf! Danke für den Ohrwurm und ich hoffe ich seh euch bald wieder live und muss mich nicht mehr mit youtube zufriedenstellen